Jede zweite Unternehmensübergabe ist mit ernsthaften Konflikten verbunden.
Eine Übergabe ist mehr als ein juristischer Vorgang
Die Hälfte aller Übergeber und Nachfolger beschreibt Konflikte als eine der größten Herausforderungen im Übergabeprozess. Das ist keine Ausnahme – das ist die Regel. Und doch wird die Mediation bei Nachfolgeregelungen noch immer selten eingeplant.
Warum Nachfolge so viel Konfliktpotenzial birgt
Bei einer Übergabe stehen nicht nur Zahlen, Verträge und Eigentumsrechte auf dem Spiel. Es stehen Identitäten auf dem Spiel – die des Übergebers, der sein Lebenswerk loslässt, und die des Nachfolgers, der in große Fußstapfen tritt. Mitarbeiter sind verunsichert. Erben haben unterschiedliche Vorstellungen. Und nicht immer ist das, was gesagt wird, das, was gemeint ist.
Was ein Mediator einbringt
Neutralität. Der Mediator ist keiner Partei verpflichtet – nicht dem Unternehmen, nicht dem Übergeber, nicht dem Nachfolger. Er sorgt dafür, dass alle Stimmen gehört werden, alle Alternativen auf den Tisch kommen und das Ergebnis eine Vereinbarung ist, hinter der alle stehen – nicht nur unterschreiben.
Eine Lösung, die heute schon das Potenzial für künftige Konflikte trägt, ist keine Lösung.
Was der Prozess für Mitarbeiter bedeutet
Unsicherheit beim Führungswechsel ist normal. Aber: Wird der Wechsel offen kommuniziert, mit Klarheit gestaltet und von Vertrauen getragen, kann er zum Motivationsschub für das gesamte Unternehmen werden. Wir begleiten den Prozess so, dass genau das möglich wird.
Ein Mediator macht den Unterschied
zwischen einer Übergabe, die alle mittragen
– und einer, die alle belasten wird.